05.03.2018 | Mariengymnasium in der Landesrunde der Mathe-Olympiade vertreten Autor: Nina Holtewert

Mehr als 6000 Schülerinnen und Schüler nahmen an der niedersächsischen Mathematikolympiade teil. Von ihnen erreichten lediglich 220 Mathematikbegeisterte, darunter mit Malte Böner (Jahrgang 9) auch ein Schüler des Mariengymnasiums, die Landesrunde in Göttingen. So standen für Malte am Freitag und Samstag äußerst anspruchsvolle Knobelaufgaben in zwei jeweils vierstündigen Klausuren an.
Letzten Endes reichte es für einen Platz auf dem Podium in diesem Jahr zwar nicht aus, doch allein die Teilnahme an der Landesrunde und eine wirklich ansehnliche erreichte Punktzahl sind schon ein beeindruckendes Ergebnis und aller Ehren wert. Auch an dieser Stelle: Glückwunsch, Malte!
Neben den anspruchsvollen Klausurrunden, bot sich an dem Wochenende auch viel Zeit für einen Austausch mit repliche panerai Gleichgesinnten, der für alle Angereisten eine Erfahrung wert war. Im kommenden Jahr hoffen wir, dass die Teilnahme an der Landesrunde ihre Wiederholung findet – dann vielleicht sogar mit mehr als nur einem MGler.



Zur Mathematik-Olympiade:


Jährlich sucht die Mathematik-Olympiade in Deutschland die fleißigsten und talentiertesten Mathe-Tüftler im Land. Auf freiwilliger Basis können dabei Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen sich zunächst in einer Hausaufgabenrunde über einen längeren Zeitraum an kniffligen Matheaufgaben wagen. Gelingt eine erfolgreiche Bearbeitung qualifiziert man sich für die regionale Schulrunde, bei der im Klassenarbeitsformat anspruchsvolle Aufgaben auf Zeit gemeistert werden müssen. Die Besten der regionalen Ausscheidungsrunden werden daraufhin zum Landesentscheid – der an der Universität in Göttingen stattfindet – eingeladen, um sich dort untereinander wiederum im Klassenarbeitsformat über dann zweimal vier Stunden zu messen.