Aus dem Unterricht

Hier stellen wir Arbeiten aus dem Unterricht vor. Ein Klick in die Auswahlzeilen bringt Sie direkt zu den Arbeitsergebnissen.

Die Horrorhöhle :: Klasse 5a (Herr Klitsch)
Ich und meine Freunde beim Spiel :: Klasse 7 (Herr Klitsch)
Comics :: Klasse 7 (Herr Klitsch)
Bericht zur philosophisch-psychologischen Sommerakademie 2015 (Herr Euler)
Philosophische Lebenskunst und Ethik (Herr Euler)
Plastiken :: Klasse 7efg bili (Herr Klitsch)
Bilderbücher :: Klasse 6f (Herr Klitsch)
Buch und Leser :: Kunstkurs Jahrgang 10 (Herr Spengler)
Comic Strips :: Klasse 7a & 7b (Herr Klitsch)
Gruselschlösser :: Klassen 6f & 6g (Herr Liebig)
Gentechnik am Mariengymnasium :: Jahrgang 11 (Frau Dr.Möller, Herr Buchner, Herr Dr.Hellberg)
Kunstaktion im Schlossmuseum :: Klassen 8b & 8c (Herr Dr. Wagner-Kyora)
Theaterstück :: Unterwegs (Frau Stahl)
Selbstporträts :: Kunstkurs Q1 (Herr Spengler)
Comic Strips :: Klasse 7abc & 7efg (Herr Klitsch)
Illustrationen zu Fabeln von Aesop :: Klasse 6g (Herr Klitsch)
Hörspiele :: xtra-English Begabtengruppe :: Klassen 7e & 7g (Herr Klitsch)
Illustrationen zu einer Gespenstergeschichte :: Klassen 6e & 6f (Herr Liebig)

Die Höhle des Grauens Klasse 7 (Herr Klitsch)

Die Klasse 5a hatte sich Bilder von Hieronymus Busch angesehen und dort war besonders das Triptychon „Der Garten der Lüste“ interessant. Im rechten Flügel des Triptychons war Hieronymus Bosch‘ Vorstellung der Hölle abgebildet. Daraus entstand dann die Idee, nach den vielen fröhlichen und farbenfrohen Bildern, mal etwas Düsteres zu schaffen: die Horrorhöhle, bzw. die Höhle des Grauens. Einige der entstandenen Werke seht ihr hier.

Ich und meine Freunde beim Spiel Klasse 7 (Herr Klitsch)

Die 7. Klassen haben dreidimensionales Gestalten im Lehrplan stehen, und dazu gehört natürlich auch die Betrachtung und Analyse von Skulpturen und Plastiken. Der Schweizer Alberto Giacometti war einer der Künstler, deren Werke die Schüler sich angesehen und analysiert haben. Giacomettis Plastiken von Menschen sind (z.T.) von extremer Dünnheit und überzeichneter Länge geprägt. Dabei verzichtet er auf eine glatte Oberfläche. Die Figuren erscheinen ein wenig knubbelig. Das Äste oft ähnliche Merkmale aufweisen, sollten die Schüler der 7a und 7e aus Ästen in Partnerarbeit eine Plastik erstellen, bei der im Gegensatz zu Giacomettis „Die drei Stehenden“ jedoch Bewegung dargestellt werden sollte: Ich und meine Freunde beim Spiel.

Einige Beispiele

Comic Strips Klasse 7a (Herr Klitsch)

Die 7. Klassen haben das Thema Bildgeschichte als Pflichtaufgabe im Curriculum stehen. Dabei bietet sich ein Comic Strip an. Ausgehend von einer Übung, bei der ein Comicheld zu zeichnen ist (in diesem Falle war es ein Schwein, ein Nilpferd bzw. ein Löwe) sollten die Schüler einen Comic Strip entwickeln, der mit einer überraschenden Wendung endet. Die farbige Gestaltung sollte durch große Leuchtkraft überzeugen; dazu ist eine spezielle Buntstifttechnik nötig. Hier seht Ihr ein paar Arbeiten aus der 7a.

Hier geht es zu den Comics

Lebenskunst und Persönlichkeitsentwicklung F.Riethmüller, A.Beck (Jg. 11)

Bericht zur philosophisch-psychologischen Sommerakademie 2015

Wie gehe ich mit Kritik um? Wie entwickle ich langfristig Urteilskraft und „Klarblick“, und inwiefern hilft mir dieser zur Stressbewältigung? Woraus setzt sich meine Persönlichkeit zusammen und wie nutze ich effektiv mein Potenzial, um mir konkrete Ziele zu setzen und diese auch zu erreichen?

Mit diesen Fragen beschäftigten sich die OberstufenschülerInnen des Werte und Normen Kurses unter der Leitung von Herrn Sasha S. Euler am zweiten Juliwochenende 2015 bei einem zweitägigen Seminar in Schillig. Am ersten Tag stand vor allem Lebenskunstphilosophie im Vordergrund. Anhand von theoretischen und praktischen Herangehensweisen erlernten die SchülerInnen u.a. hilfreiche Strategien zur Stressbewältigung und zum Umgang mit Emotionen anhand der buddhistischen Achtsamkeitslehre, sowie zum Umgang mit Macht, Fremdbestimmung, und Kritik.

Am folgenden Tag bot sich den SchülerInnen ein intensiver Einblick in die eigene Persönlichkeit, indem sie sich mit den eigenen Stärken/Interessen und Schwächen auseinandersetzten und lernten, wie diese mit Hilfe eines Gehirndominanzmodells aus der Persönlichkeitspsychologie kategorisiert werden können, und nicht zuletzt wie sich das auf die Interaktion mit Menschen eines anderen Persönlichkeitstyps auswirkt.

„Und nun stellt euch einen perfekten Alltag in eurem zukünftigen Leben vor“. Mit dieser Visualisierung schuf Herr Euler einen geschickten Übergang zu Motivations- und Zielsetzungsstrategien. Nachdem die SchüleInnen sich intensiv mit ihren Lebenszielen beschäftigt hatten, legte Herr Euler den Fokus auf verschiedene Leistungskurven und effektive Methoden, sich langfristig für die eigenen Ziele zu motivieren. Frei nach dem Motto „time waits for no one“ war es für die Beteiligten möglich, ein intuitives Gefühl dafür zu entwickeln, wie sie ihre Zeit je nach Persönlichkeit und Zielsetzung am besten nutzen können.

Während des gesamten Wochenendes konnten die SchülerInnen von Herr Eulers breitem Wissen im Bereich Philosophie und Psychologie profitieren, nicht zuletzt indem die vielseitigen Inhalte jede/n Schüler/in individuell ansprachen und eine Grundlage für die Bewältigung zukünftiger beruflicher und persönlicher Lebenssituationen darstellten. Durch sein Coaching-Programm gewannen sogar SchülerInnen, die sich nicht stets mit philosophisch-psychologischen Themen identifizieren konnten, an Inspiration und einer gewissen Motivation.

Am Ende des Lehrgangs zogen alle Beteiligten ein begeistertes Fazit und sprachen sich insbesondere für die Wiederholung eines solchen Seminars und für die Wichtigkeit solcher alltagsrelevanter Inhalte für Jugendliche aus.

Philosophische Lebenskunst und Ethik Klassenstufe 11 (Herr Euler)

Im 2. Halbjahr der Qualifikationsphase 1 führten die Werte & Normen Schüler von Herr Euler ein Planspiel zum Thema “Philosophische Lebenskunst und Ethik” durch. Eines der Themen des Planspiels war, wie man einem Oberstufenschüler helfen könnte, der durch Alkoholkonsum und Computerspielen sein Ziel des Abiturs, und den damit verbunden Möglichkeiten, aus den Augen verloren hat.

Sechs Schüler der Werte & Normen Gruppe namen die Rollen namenhafter gegenwärtiger Anhänger verschiedener philosophischer Positionen ein (Hedonismus, Buddhismus, Stoizismus, Epikureismus), um in der Form eines Round Table zu diskutieren, wie jener Schüler am besten agieren sollte. Dabei kamen eine Spanne von Aspekten philosophischer Argumentation zum Einsatz. Herr Euler selbst übernahm ebenfalls eine Rolle, und fungierte als Moderator. Die Schülerin Özlem Akcay übernahm die Kameraführung.

Wir sind sehr stolz auf die beeindruckende Leistung der Schüler!

Plastiken Klasse 7efg bili (Herr Klitsch)

Die bili-Schüler des 7. Jahrgangs haben plastisch gestaltet. „Bild des Menschen“ war das Oberthema und „figurative Plastik“ der Kerninhalt. Zuerst wurde im Unterricht die berühmte „Venus von Willenburg“ betrachtet. Mit dieser doch sehr rudimentären Figur wurde einer der Altäre von Tilman Riemenschneider kontrastiert, welcher durch filigrane Figuren begeistert. In einer dritten Einheit wurde die moderne Plastik thematisiert, hier mit Schwerpunkt auf Alberto Giacometti. Dessen schlanke, verwachsene und überdehnte Figuren waren der Ausgangspunkt für eigenes plastisches Gestalten. Unter dem Thema „Ich und meine Freunde beim Spiel“ sollten figurative Plastiken aus gefundenen Holzfragmenten geschaffen werden. Bedingung war, dass sich die Figuren im Zustand der Bewegung befanden. Hier ein Querschnitt durch die entstandenen Arbeiten.

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Bilderbücher Klasse 6f (Herr Klitsch)

Die Klasse 6f hat im Kunstunterricht in verschiedenen Kleingruppen Bilderbücher gestaltet. Die Planung und Gestaltung sollte von den Schülerinnen und Schülern selbständig geleistet werden. Verschiedene Materialien konnten kombiniert werden, auch konnten verschiedene Techniken angewandt werden. Leider widersetzten sich einige sehr schöne Bilderbücher der angemessenen fotografischen Abbildung, weil die Kamera weder das Funkeln noch das Glitzern abbilden wollte.

Hier aber dennoch ein schönes Beispiel

 

Buchobjekte Jahrgang 10 (Herr Spengler)

Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs haben im Unterreicht bei Herrn Spengler die vielfältigen Beziehungen zwischen Büchern und Lesern (oder auch Nicht-Lesern) thematisiert. Die Kursteilnehmer sollten Beziehungs-Szenario" entwickeln und dies in Form eines Buchobjekts sichtbar machen.

Zu den (animierten) Bildern.

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Comics Klassen 7a & 7b (Herr Klitsch)

Im bilingualen Kunstunterricht bei Herrn Klitsch sind folgende Comics entstanden.

 

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Gruselschlösser Klassen 6f & 6g (Herr Liebig)

Die Klassen 6f und 6g haben in Gruppenarbeit Gruselschlösser gebaut. Entstanden sind diese im Anschluss an das grafische Thema "Illustration einer Gespenstergeschichte" im Unterricht von Herrn Liebig.

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Gentechnik am Mariengymnasium Jahrgang 11 (Frau Dr.Möller, Herr Buchner, Herr Dr.Hellberg)


In den vergangenen Wochen wurden am Mariengymnasium in Zusammenarbeit mit dem mikrobiologischen Institut der Friedrich-August Universität Erlangen und Unterstützung der EWE-Stiftung Workshops durchgeführt, in denen Schüler der Biologie-Kurse experimentell in die grundlegenden molekularbiologischen Grundoperationen der Gentechnik eingeführt wurden.

Die auf Initiative von Herrn Buchner durchgeführten Experimente hatten als Ziel, aus Bakterien, die gegen ein bestimmtes Antibiotikum (Ampicillin) resistent sind, die Träger der genetischen Information dieser Resistenz, sogenannte Plasmide, zu isolieren. Diese Plasmide werden, um sicher zu gehen, dass man die richtigen DNA-Abschnitte vorliegen hat, mit Restriktionsenzymen an definierten Stellen geschnitten und in einem raffinierten Verfahren, der Gelelektrophorese, nach ihrer Größe und Ladung im elektrischen Feld aufgetrennt.

Da DNA-Bruchstücke mit bekannter Größe als Standard dazugegeben werden, kann man durch den Vergleich die erhaltenen Banden auf dem Elektrophoresegel im UV-Licht identifizieren und sich versichern, dass man mit den gewünschten Plasmiden weiterarbeitet (siehe Abbildung 1).

DNA-Banden

Das zweite und eigentliche Ziel ist nun die Überführung der aus den oben genannten Bakterien isolierten Plasmide, die die Ampicillinresistenz tragen, in andere Bakterien, sie zu "transformieren". Dazu müssen Bakterien hergestellt werden, die nach entsprechender Behandlung in der Lage sind, diese Plasmide aufzunehmen. Wie auf der zweiten Abbildung zu sehen ist, haben sich auf beiden Platten (links) Kolonien entwickelt, die auf dem nun ampicillinhaltigen Nährboden wachsen können, also das Ampicillinresistenz verleihende Plasmid offensichtlich integriert haben, denn sonst würden sie von dem Antibiotikum abgetötet. Das aufgenommene Plasmid verleiht ihnen nun die Fähigkeit, ein Eiweiß, zu bilden, das das Antibiotikum unschädlich macht.

Bakterienkolonien

Die transformierten Bakterien sind völlig ungefährlich, da sie durch die Behandlung stark vorgeschädigt sind und nur auf den Nährböden im Thermoschrank wachsen können. Treffen diese Bedingungen nicht zu, sterben sie sofort ab. Außerhalb der Petrischalen unterliegen sie der Konkurrenz der vitaleren, "normalen" Mikroorganismen. Die Schüler der Biologie-Kurse auf erhöhtem Anforderungsniveau der Jahrgangsstufe 11 unter Anleitung von M. Buchner, Dr. D. Hellberg und Dr. S. Möller haben dieses Experiment erfolgreich abgeschlossen.

In diesen Grundversuchen werden Vorgänge nachvollzogen und molekulare Werkzeuge eingesetzt, die in der Natur gang und gäbe sind. Plasmide werden ständig zwischen Bakterien ausgetauscht, Restriktionsenzyme dienen Bakterien dazu, die Erbsubstanz in eine Wirtszelle eingedrungener Viren durch Zerschneiden unschädlich zu machen.

Glossar


Antibiotikum:
Aus Pilzen und Bakterien gewonnene Substanzen, die andere Mikroorganismen in ihrer Entwicklung hemmen oder töten.

Bakterienkolonie:
Aus einem Bakterium durch Teilung hervorgegangener Bakterienhaufen, dessen Mitglieder daher über das identische Erbgut verfügen (Klon).

Chromosom:
Fädige Struktur, die DNA enthält.

DNA:
Doppelsträngiges, schraubig gewundenes Makromolekül; die Abfolge der Basen der Nucleotide beinhaltet die Erbinformation.

Gen:
Der Abschnitt auf der DNA, der der für die Bildung eines funktionellen Produkts (z.B. eines Hormons) zuständig ist.

Hormon: Substanz, die an einer Stelle eines vielzelligen Organismus hergestellt und zu einer oder mehreren anderen Stellen transportiert wird wo sie in Zellen eine spezifische Reaktion auslöst.

Plasmid: Zirkuläres DNA-Molekül, das neben dem Hauptchromosom in Bakterien vorkommt.

Restriktionsenzyme: Enzyme, die die DNA an ganz bestimmten Stellen schneiden.

Transformation: Veränderung von Zellen durch Übertragung von isolierter DNA.


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Kunstaktion im Schlossmuseum Klassen 8b & 8c (Herr Dr. Wagner-Kyora)

Angeregt von der Historischen Ausstellung "vergraben, begraben, ausgegraben" über die Archäologie von Gräbern in Friesland, die im Schlossmuseum Jever zu sehen ist, bot die Kunstschule Kiebitz Jever e.V. für Jugendliche handwerkliche Gestaltungsprozesse an. Die Schüler/innen der Klassen 8b und 8c Geschichte des Mariengymnasiums konnten im Rahmen einer langen Doppelstunde am 5. Dezember 2012 zum künstlerischen Selbermachen angeregt werden.

Unter praktischer Anleitung von Ulrike de Buhr, Ina Reesing und Stephan Schmidt sollten sie sich mit der Frage auseinander setzen, welche Kunstgegenstände unseren Vorfahren im Friesland des Mittelalters und früherer Zeiten wirklich wichtig gewesen waren, und zwar so dermaßen wichtig, dass sie wünschten, sie ihren lieben Verstorbenen als Grabbeigaben mit auf ihre Reise ins Jenseits mitzugeben. Nach dem Kurzbesuch der Ausstellung zur Grabarchäologie sollte dieser Wunsch aus vergangenen Zeiten eigene Gestaltung anregen.

Die jungen Handwerker/innen konnten mit viel Einfühlung, aber auch mit Schönheitsempfinden, mit Geduld und auch mit Muskelkraft besondere Dinge selber machen.Diese Gegenstände sollten dazu taugen, Anderen eine Freude zu machen, so dass sie ein dauerhaftes Andenken an nahe stehende Menschen vermitteln können.

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Metallbearbeitung

Angeboten wurden drei unterschiedliche Gestaltungsformen: Ulrike de Buhr lud dazu ein Schmuck aus einfachen Metallringen, Metallfäden und Glasperlen herzustellen, Ina Reesing eröffnete die Möglichkeit, kleinere Objekte herzustellen, die jeweils eine ganz individuelle Geschichte von den wirklich wichtigen Dingen erzählen können, und Stephan Schmidt leitete die Jungen in einer im Schlosshof aufgebauten Metallwerkstatt im beheizten Zelt zum Metallbearbeiten an, so dass kleinere Schmuck- und Gebrauchsgegenstände aus Ziermetall entstanden. Frühformen solcher Teller du kleinen Schüsseln waren über lange Zeiten aufgrund ihrer Dauerhaftigkeit als Grabbeigaben geschätzt.

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Kleben

Alle Schüler/innen erhielten die Möglichkeit nach Wahl nacheinander an zwei Projekten teilzunehmen und ihren eigenen Gestaltungswünschen folgend handwerkliche Kunst herzustellen. Gemeinsam wurde an Tischen gearbeitet und über gute Gestaltungsformen und -möglichkeiten fachmännisch/-fraulich disputiert und nach Lösungen gesucht, die dann sofort von jedem/r Einzelnen umgesetzt wurden.

Die Produkte konnten sich sehen lassen und sie wurden von den künstlerischen Betreuern/innen eingesammelt, um sie für eine Ausstellung in der Historischen Küche des Schlossmuseums ab Mitte Dezember zu präsentieren.

Dort können nicht nur die jungen Künstler und ihre Eltern sowie alle, die an der Archäologie unserer Region oder einfach auch an dem interessiert sind, was die vielen Schüler/innen des Landkreises Friesland in den vergangenen Wochen an gestalterischen Einfällen dazu hatten, diese Produkte ab dem 16. Dezember 2012 bis zum 12. Januar 2013 im Rahmen einer Kinder- und Jugendausstellung besichtigen.

Anschließend, so hat Frau de Buhr versprochen, werden die namentlich gekennzeichneten Schmuckstücke, Objekte und kleinen Gebrauchsgegenstände aus Metall ihren Besitzern im Mariengymnasium ausgehändigt werden, damit diese sie behalten können – oder sie weiterverschenken.

Dr. Georg Wagner-Kyora, Fachlehrer Geschichte

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Metallwerkstatt
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Besprechung

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Theaterstück: Unterwegs, die Fortsetzung 6f (jetzt 7.) (Frau Stahl)

Der Besuch des Theaterstücks unterwegs von der Jungen Landesbühne, Wilhelmshaven hat die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6f (SJ 2011/12) so begeistert, dass sie eine Fortsetzung schrieben und selbst zur Aufführung brachten. Im Publikum saßen dabei auch zwei Schauspieler und die Dramaturgin des Originalstücks.

Zum Nachlesen und Anschauen:

Selbstporträts Grundkurs Q1 (Herr Spengler)

Diese Selbstporträts entstanden im Grundkurs Kunst des Jahrgangs Q1 unter Leitung von Herrn Spengler.

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Comic strips Klassen 7anbc & 7efg (Herr Klitsch)

Lions, hippos and pigs! The bilingual arts groups 7abc and 7efg taught by Mr Klitsch have drawn comic strips. And they turned out real fine. We cannot show them all, so here is just a selection. Enjoy!

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Illustrationen zu Fabeln von Aesop Klasse 6g (Herr Klitsch)


Hier geht es zu dem Büchlein mit den Illustrationen!


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Hörspiele der xtra-English Begabtengruppe Klasse 7e & 7g (Herr Klitsch)

 

Die xtra-English-Begabtengruppe aus Klasse 7e und 7g (Dana, Maria, Malte, Lena und Paula) haben zwei Hörspiele produziert.Das erste entstand geplant in der Auseinandersetzung mit Jeff Kinneys "The Diary of a Wimpy Kid" und heißt "The Fire Alarm".

Das zweite entstand spontan und improvisiert und heißt "The Bank Robbery".

Viel Spaß beim Hören.

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Illustrationen zu einer Gespenstergeschichte Klassen 6e und 6f (Herr Liebig)


Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6e und 6f haben unter der Anleitung von Herrn Liebig eine Gespenstergeschichte illustriert. Für größere Ansichten der Zeichnungn bitte in die Bilder klicken.

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