Zerbst


Von den folgenden Austauschfahrten liegen Berichte vor:





Zerbstaustausch 2013 in Zerbst Lennart Harms

Am Montag den 10.06.2013 trafen wir uns am Bahnhof, um mit dem Zug nach Zerbst zu fahren.

Eingeplant waren 5 ½ Stunden da wir aber gleich in Oldenburg den Zug verpassten brauchten wir 2 Stunden länger. Am Dienstag ging es früh weiter.

Leder und Chrom

Bauhaus Dessau, Innenansicht (Foto Wikipedia)

Wir schauten uns das Franzisceum , die Schule der Zerbster, an und waren danach auf ein Mittagessen beim Bürgermeister eingeladen. Da es wie jeden Tag um die 25-30 Grad waren ging die ganze Gruppe, 16 Jeveraner und 16 Zerbster, ins Freibad. Mittwoch sind wir nach Dessau (auf der anderen Seite der Elbe) gefahren. Wegen des Hochwassers musste das eigentlich geplante Programm geändert werden. Trotzdem konnten wir uns dort das Dessauer Bauhaus angeschaut. Danach gingen wir in das Umweltbundesamt welches wir uns ebenfalls anschauten. Wer wollte konnte den restlichen Tag noch in Dessau bleiben. Am Donnerstag gingen wir in einen Hochseilgarten mit riesen Schaukel und riesen Kletterwand. Am Freitag ging es früh los die Rückfahrt war deutlich entspannter als die Hinfahrt.

Im September kommen die Zerbster zu uns nach Jever. Insgesamt war es eine schöne Woche.




Zerbstaustausch 2012 in Jever


Wind und Sonne

„Ihr habt ja echt ein Rad ab…“, mit diesen Worten wurden 18 erwartungsvolle Jeveraner und Schortenser Schülerinnen und Schüler nach fast 90 minütigem Warten auf dem Sander Bahnhof von ihren Zerbster Gästen begrüßt. Hintergrund dieser Begrüßung der etwas anderen Art war das vom Schienenersatzverkehr verlorene Hinterrad, welches glücklicherweise außer einem etwas längeren Aufenthalt auf der Autobahn keine weiteren Folgen hatte. Nach diesem etwas holprigen Start in die gemeinsame Austauschwoche verlief der Rest dann ohne Probleme. Neben einem Besuch des Jade-Weser-Ports standen eine Rallye durch Jever sowie ein Besuch der Insel Langeoog auf dem Programm. Bei typisch friesischem Wetter wurden die Schülerinnen und Schüler unter kundiger Anleitung durch das Dorf geführt und lernten so einiges über das Inselleben, Ebbe und Flut (verknüpft mit gymnastischen Übungen), die essbaren Genüsse am Wegesrand (Früchte der Kartoffelrose) und Spülsaumfunde. Viel zu schnell ging die Austauschwoche vorbei, aber im kommenden Jahr geht es mit den jetzigen siebten Klassen weiter.